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Der Artikel befasst sich mit ersten Anzeichen für eine Erholung der Produktivität im Vereinigten Königreich, die durch Stellenabbau in Niedriglohnsektoren wie Gastgewerbe und Einzelhandel vorangetrieben wird, betont jedoch, dass die Nachhaltigkeit von der Einführung künstlicher Intelligenz und dem Wachstum im Bereich höherwertiger Dienstleistungen abhängt, und zieht vorsichtige Vergleiche mit den Produktivitätstrends in den USA.
Die Umstellung der deutschen Finanzpolitik auf konjunkturfördernde Ausgaben sorgt für vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten Europas für 2026, obwohl die aktuelle Stimmung in der Wirtschaft auf einem Tiefstand ist. Die Europäische Zentralbank prognostiziert ein solides Wachstum, wobei die Lockerung der Finanzpolitik die Eurozone ankurbeln dürfte, während Herausforderungen durch Handelsspannungen mit den USA, Konkurrenz aus China und geopolitische Risiken bestehen bleiben.